Anlässlich der jüngsten Airshow Paris wurde von Airbus die Gründung des H Pilot Club bekannt gegeben. Es handelt sich hierbei um eine Vereinigung der Piloten und Techniker von Helikoptern des weltweit führenden Herstellers Airbus.

Mit der Gründung des H Pilot Club haben Piloten und Techniker der weltweit im Einsatz stehenden Helikopter der Airbus-Gruppe nun ein Forum, auf dem sie ihre Erfahrungen austauschen und ihr Know-How weitergeben können. Zudem ergeben sich in einem derartigen Zusammenschluss von Insidern naturgemäß Möglichkeiten der Kontaktpflege.
Wenn sich Piloten, Mechaniker, Eigentümer und Betreiber etwa auf gemeinsamen Veranstaltungen persönlich kennenlernen, ergeben sich über perönliche Begegnungen auch Freundschaften oder gemeinsame Interessen, die zu neuen beruflichen Perspektiven führen: Der H Pilot Club ist mit Sicherheit eine interessante Jobbörse für die Piloten und Techniker der Helikopter von Airbus und auch für andere Piloten und Techniker, die Mitglied der Airbus-Familie werden möchten.

Airbus selbst hat den Club nach dem Vorbild der Clubs von Automobilherstellern gegründet. Ziel ist es hier auch, über den Erfahrungsaustausch der Piloten und Techniker, welche unter vollkommen verschiedenen Bedingungen rund um den Erdball die Helikopter fliegen und warten, aktuellen und künftigen Herausforderungen noch erfolgreicher zu begegnen.

Die Mitgliedschaft im H Pilot Club soll nicht nur durch Treffen mit Kollegen aus aller Welt interessant und attraktiv sein. Geplant sind darüber hinaus auch Events, etwa bei Ausstellungen wie der Airshow in Paris oder anderen Luftfahrtsalons.

Der H Pilot Club unterhält seit seiner Gründung eine eigene Webseite. Auf www.pilotclub.com erfahren Interessenten alles Wissenswerte über den Club, seine Ziele und Inhalte, die Möglichkeiten und Vorteile der Mitgliedschaft sowie die Voraussetzungen für eine solche und die nächsten Termine in Zusammenhang mit dem H Pilot Club.

Der in den letzten Jahren häufig in den Medien verwendete Begriff Drohne bezieht sich in den meisten Fällen auf ein unbemanntes, ferngesteuertes Flugobjekt. Abgeleitet wird die Bezeichnung von militärischen Übungszielen. Der wortwörtliche Ursprung könnte in der Bezeichnung für männliche Bienen zu finden sein, die als Drohn nur eine Aufgabe, die Begattung der Bienenkönigin, haben und im Laufe eines Sommers von den weiblichen Bienen aus dem Bienenstock verdrängt werden.

Was ist eine Drohne im technischen Sinne?
Je nach Bauart ist die Drohne ein Flugapparat, die Fliegen will oder Fliegen muss. Diese etwas seltsame Ausdrucksweise beruht auf den Unterschieden zwischen einem Flugzeug und einem Helikopter, wobei der dem Helikopter ähnlich sehende Tragschrauber eigentlich ein Flugzeug ist.

Die Drohne als Flugzeug
Wird die Drohne in der Form gestaltet, das der zum Fliegen notwendige Auftrieb durch entsprechende Flügel sowie eine aerodynamische Rumpfform erzeugt wird und der Antrieb, ob nun Düse oder Propeller, nur dem Vortrieb dient, so ist die Drohne ein Flugzeug. Ob sich darin eine, mehrere oder überhaupt keine Person befindet, ist nebensächlich. Die Flügel und der Rumpf erzeugen innerhalb der Luftströmung durch ihre Form einen künstlichen Auftrieb, da die unter dem Rumpf strömende Luft schneller fließt als die über dem Rumpf, wodurch ein Sog nach oben entsteht. Gerade bei militärischen Einsätzen werden Drohnen in Form kleiner unbemannter Flugzeuge verwendet, da sich mit einem mit Tragflächen ausgestatteten Flugkörper wesentlich größere Höhen erreichen lassen als mit einem Helikopter oder Hubschrauber. Mit entsprechender Kameraausrüstung lassen sich auch aus Höhen von 10.000 m Bilder von feindlichem Gelände zur Aufklärung erstellen. Die Fernsteuerung der Drohnen erfolgt hierbei teilweise über tausende Kilometer entfernt liegende Zentralen. Ein Vorgänger solcher unbemannter Aufklärungs- und inzwischen auch Kampfflugzeuge war die bemannte amerikanische U2. Die Rumpfform wie auch die Tragflächen ergeben einen automatischen Auftrieb, sodass davon gesprochen wird, dass diese Art des Flugkörpers fliegen will

Die Drohne als Hubschrauber
Im Gegensatz zum Flugzeug mit Tragflächen muss der Helikopter beziehungsweise die Helikopterkanzel oder der Rumpf zum Fliegen gezwungen werden. Der Auftrieb wird hier durch die Rotation des oder der Hauptrotoren erzeugt, die den Rumpf mit sich nach oben ziehen. Durch veränderte Anstellwinkel erfolgt der Vortrieb. In dieser Form, ausgerüstet meist mit mehreren Rotoren, findet sich die Drohne sowohl für Überwachungsaufgaben durch Behörden wie die Bundespolizei wie auch für Freizeitaktivitäten. Die Fernsteuerung der kleinen Fluggeräte erfolgt je nach Sendeleistung über mehrere Kilometer. Für nicht gewerblich eingesetzte Drohnen ohne Anmeldepflicht bestehen unter anderem Gewichtsbeschränkungen. Zudem muss die Privatsphäre anderer Personen gewahrt bleiben.

Helikopter FührerscheinGanz gleich, ob als Privatperson, Berufspilot oder zum Auffrischen von verschiedenen Disziplinen, der Helikopter Führerschein bietet vielfältige Möglichkeiten. Wer findet es nicht schön, schneller zum Wunschort zu fliegen und dabei auch noch Verkehrsstaus zu umgehen? Dies muss kein Traum bleiben, denn den Führerschein zu machen, ist nicht schwer. Der folgende Beitrag gibt nützliche Tipps.

Voraussetzungen für einen Helikopter Führerschein

Wer diesen Führerschein machen möchte, benötigt folgende Dinge:

* Flugärztliches Gutachten (Sehfähigkeiten und Erste Hilfe Kurs)
* Einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis, welches die Flugtauglichkeit belegt

Der Führerschein selber darf mit einem Alter von 17 Jahren gemacht werden, das Fliegen des Helikopters hingegen ist frühestens mit 18 Jahren erlaubt. Vor der Prüfung müssen mindestens 45 Flugstunden absolviert worden sein. Dies macht auch den Preis aus, der mit mindestens 10.000 Euro für diese Ausbildung doch ziemlich kostspielig ist.

Wie läuft die Ausbildung zum Helikopter Führerschein ab?

Den größten Teil des Unterrichts nimmt die Theorie ein, denn diese beträgt mindestens 80 Stunden. Zu den Fächern für den Flugschein zählen zum Beispiel Meteorologie, Navigation, Luftfahrtkenntnisse, Sprechfunkverkehr und Aerodynamik. Im praktischen Teil wird der richtige Umgang mit dem Flugzeug vermittelt. Zudem lernt der Schüler, wie Manöver geflogen werden und bei Notfällen richtig reagiert wird. Der Ausbildungsplan kann für jeden Schüler individuell angepasst werden. Wer die Ausbildung erweitern oder verschiedene Disziplinen intensivieren möchte, kann die Fähigkeiten verbessern.

Die Prüfungen

Nach dem Erfüllen der Mindestvoraussetzungen folgen die Prüfungen für den Helikopter Führerschein. Die theoretische Prüfung beansprucht sechs Stunden, während die praktische Prüfung ungefähr ein bis zwei Stunden dauert. Wer bereits über eine Fluglizenz verfügt, kann die Ausbildung abkürzen. Dient der Führerschein dem Ziel, den Helikopter gewerblich zu fliegen, schließt sich der Ausbildung noch eine Zweite an, die noch umfangreicher ist. Zudem ist es erforderlich, dass die erworbenen Kenntnisse in regelmäßigen Abständen durch Flugstunden aufgefrischt werden.

Heliskiing bei Jochen Schweizer

Heliskiing bei Jochen Schweizer

Steile Abfahrten, unberührter Schnee, Tausende von Höhenmetern an einem Tag – Heliskiing bietet für abenteuerlustige Snowboarder und Ski Abfahrt Begeisterte den ganz besonderen Nervenkitzel. Skifahrer und Snowboarder werden zusammen mit einem erfahrenen Heliguide mit dem Hubschrauber in unberührten Gebirgslandschaften abgesetzt und können so in mehr oder weniger touristisch nicht erschlossenen Gebieten exklusive Abfahrten genießen. Ganz kostengünstig ist der Sport allerdings nicht: Pro Flug mit dem Helikopter werden rund 400 Euro berechnet. An einem Tag können, abhängig vom Gebiet, mehrere Flüge absolviert werden, und wer bei einem Reiseveranstalter mehrtägige Erlebnisreisen bucht, bekommt normalerweise einen Paketpreis, in dem Hotelaufenthalte und Leihgebühren für Ski und Kleidung enthalten sein können.

Abenteuer und Nervenkitzel – Heliskiing gut vorbereitet

Heliskiing ist weniger wetterabhängig als so mancher anderer Gebirgssport. Die am häufigsten eingesetzten Hubschrauber der Typen Bell 205 und Bell 212 werden von erfahrenen Piloten auf Sicht geflogen, so dass keine Instrumente gebraucht. Oft kann auch bei Schneefall noch über die Baumgrenze hinaus geflogen werden. Die Anbieter stehen für Gefahren nicht ein, die Teilnehmer/-innen müssen eine Haftungsverzichtserklärung unterzeichnen. Für die Sicherheit der Skifahrer und Snowboarder sorgt aber ein erfahrener und zertifizierter Heliguide, der meist auch ausgebildeter Bergführer ist. Außerdem muss ein Sicherheitstraining absolviert werden, und ein spezielles Gymnastik- und Konditionstraining wird empfohlen. Das Mitführen von Lawinen-Sicherheitsausrüstung ist überall Pflicht.

Heliskiing-Gebiete auf ganzen der Welt

Gebirge mit steilen Abfahrten, unberührten Bergen und viel Schnee gibt es überall auf der Welt. Besonders interessant sind Kamtschatka, der Kaukasus und die Rocky Mountains, aber auch in Neuseeland und Australien stehen Hubschrauber für Snowboarder und Skifahrer bereit. In den Alpen wird der Sport kritisch bewertet, denn die Hubschrauber wirbeln Schnee auf, erzeugen Lärm – daher gibt es in Österreich und der Schweiz nur wenige Gebiete, in denen Heliskiing erlaubt ist.

Die Hubschrauber machen den besondern Reiz aus

Steile Abfahrten kann man auch ohne Helikopter genießen. Der Reiz des Heliskiing liegt darin, dass eben nur Abfahrten gefahren werden, der Weg nach oben vom Hubschrauber übernommen wird und man dementsprechend den ganzen Tag lang abwärts unterwegs sein kann. Bis zu elf Tourenteilnehmer plus Pilot und Heliguide passen in einen Bell 205 oder Bell 212. Kleinere Hubschrauber stehen für Privatprogramme zur Verfügung, in diesen Maschinen werden immerhin noch vier bis fünf Teilnehmer/-innen plus Heliguide und Pilot transportiert. Zur Verfügung stehen da unterschiedliche Modelle des Airbus Helicopters, beispielsweise der SA 315 B Lama und der AS 350 B3 Ecureuil. Wichtig ist die technische Leistungsfähigkeit der Helikopter, die bei guter Wartung und Instandhaltung auch entsprechend zertifiziert werden. Einfach anmieten kann man die Hubschrauber in der Regel nicht, denn Pilot und Heliguide werden ebenfalls gebraucht.

Bildquelle: www.jochen-schweizer.at

Hubschrauber als WeihnachtsgeschenkDer Mensch träumt schon seit ewigen Zeiten von dem, was er nicht bekommen kann. Er träumt davon, so tief schwimmen zu können wie ein Fisch, so schnell rennen zu können, wie ein Gepard und so hoch fliegen zu können, wie ein Vogel. Doch weil er körperlich nicht dazu in der Lage ist, erfindet er Maschinen, die ihm diese Dinge ermöglichen. Es gibt Autos, die schneller sind als jeder Gepard, U-Boote, die in die Tiefen des Meeres abtauchen können und Hubschrauber, mit denen man in die Lüfte fliegen kann. Aus diesem Grund sind Hubschrauber etwas ganz Besonderes. Sie ermöglichen es einem, frei in der Luft herum zu fliegen, die Erde von weit weg zu beobachten und man kann einzigartige Manöver mit ihnen machen, wie zum Beispiel Loopings drehen. Deshalb sind Hubschrauber auch ein sehr gutes Weihnachtsgeschenk: Sie sind einzigartig und versprechen ein unvergessliches Erlebnis.

Ein Modellhubschrauber als Weihnachtsgeschenk

Ein sehr schönes Geschenk für kleine aber auch große Kinder zu Weihnachten kann zum Beispiel ein Modellhubschrauber sein. Man kann ihn durch die Luft sausen lassen und im Park halsbrecherische Manöver mit ihm fliegen. Dabei gibt es zahlreiche unterschiedliche Varianten von Modellhubschraubern mit verschiedenen Designs, Größen, Formen und Geschwindigkeiten und somit ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Als Weihnachtsgeschenk mit dem Hubschrauber fliegen

Noch beeindruckender als ein Modellhubschrauber kann es jedoch sein, selbst einmal in einem Hubschrauber mit zu fliegen oder sogar das Steuer des Hubschraubers beim Fliegen selbst zu bedienen. Man kann schöne Städte einmal aus einer ganz anderen Perspektive beobachten und man hat in einem Hubschrauber eine tolle Aussicht. Wenn man selbst am Steuer eines Hubschraubers sitzt fühlt man sich außerdem frei und über die Welt erhaben. Man hat das Gefühl, man ist durch nichts gebunden und kann überall hin fliegen.

Woher bekommt man diese einzigartigen Weihnachtsgeschenke?

Modellhubschrauber kann man beispielsweise in zahlreichen Spielwarengeschäften finden oder im Fachhandel für Modelle aller Art. Wenn man jedoch einen Gutschein für einen Hubschrauberflug zu Weihnachten verschenken möchte, kann man zum Beispiel auf den Anbieter Jochen Schweizer zurückgreifen. Hierbei ist der Vorteil, dass man den Erlebnisgutschein direkt in der gewünschten Geschenkverpackung einpacken lassen kann.

Bildquelle: epicantus

Wer Pilot werden möchte, muss eine Ausbildung absolvieren, entweder bei der Bundeswehr oder bei einer Fluglinie. In beiden Fällen ist ein umfassender Eignungstest zu bestehen, dann erst ist das Einschlagen eines Ausbildungsweges möglich.

Bekannt ist der Eignungstest am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR-Test). Er gilt als sehr schwierig und kann nur ein einziges Mal abgelegt werden. Sie sollten gute Mathematik-, Physik- und Englischkenntnisse aufweisen, über eine schnelle Reaktionszeit und ausgezeichnete Merkfähigkeit verfügen. Diese Fähigkeiten sowie Geschicklichkeit und Allgemeinwissen des Bewerbers werden am Computer getestet. Geprüft werden auch psychologische Verfassung, Teamfähigkeit und körperliche Belastbarkeit. Meistens findet außerdem eine medizinische Untersuchung statt.
Bei der Bundeswehr gibt es ein dreiphasiges Auswahlverfahren, in dem neben den oben genannten Fähigkeiten auch geprüft wird, ob sich der Bewerber zum Soldat eignet. Übungen am Simulator sind ebenfalls zu bestehen, bevor nach erfolgreich abgelegtem Test die Pilotenausbildung beginnen kann.

Bei der Bundeswehr sind Männer und Frauen zwischen 18-25 Jahren nach bestandenem Eignungstest zur Ausbildung zugelassen. Schon während der Ausbildungszeit erhalten Sie hier ein volles Gehalt und können Flugzeugpilot, Jetpilot oder Hubschrauberpilot werden. Nach mehreren Offiziersausbildungen ist ein Studium an der Bundeswehr-Universität zu absolvieren, danach folgt die fliegerische Unterweisung und eine Spezialisierung zum Hubschrauber- oder zum Flugzeugpiloten. Nach sieben bis acht Jahren der Ausbildung erhalten Sie den Militärluftfahrzeug-Führerschein.

Bei einer Fluglinie dauert die Ausbildung zum Piloten etwa 2 Jahre. Der theoretische Teil umfasst dreizehn Fächer, darunter Luftrecht, Flugplanung, Flugnavigation etc. Dabei wird der Unterricht auf die jeweilige Fluggesellschaft abgestimmt, was den Berufseinstieg erleichtert. Die Praxisunterweisung findet entweder zwischen den Theorieeinheiten statt oder erst, nachdem diese komplett abgeschlossen wurden. Der Nachteil einer Pilotenausbildung bei einer Fluglinie ist, dass oft die Kosten (etwa 60.000€) der Auszubildende selbst tragen muss oder er den Betrag nach Übernahme durch die Luftlinie in Raten zurückzahlt. Oft bieten jedoch Banken Hilfe bei der Finanzierung.

ferngesteuerter HubschrauberSpaß für Groß und Klein: Einen ferngesteuerten Hubschrauber zu besitzen ist wohl der Traum vieler Jungs und jung gebliebener Männer. Waren die kleinen Helikopter vor einigen Jahren noch eher unausgereift und sorgten teilweise nur kurz für Freude, sind die Geräte heute technisch sehr hochwertig und können viel mehr als nur ein Spielzeug sein.

Der Spaß und das Spiel stehen jedoch in der Regel immer noch im Vordergrund. Einen kleinen, ferngesteuerten Hubschrauber durch das Haus, den eigenen Garten oder auf einer Wiese im Freien dorthin fliegen zu lassen, wo man ihn gern haben möchte, macht einfach viel Freude.

Modelle mit eingebauten Kameras

Außerdem werden immer mehr Modelle zusammen mit einer eingebauten Kamera angeboten. Ist die Kamera noch nicht in den ferngesteuerten Hubschrauber integriert, kann sie oft auch nachgerüstet werden.
Solch eine fliegende, ferngesteuerte Kamera kann ebenfalls viel Spaß bereiten. So ist es beispielsweise möglich, die Nachbarschaft mal von oben aus zu sehen. Vögel können – ohne die Tiere zu stören – in ihren Nestern beobachtet werden, und Blumenbeete oder ganze Felder sehen aus der Vogelperspektive besonders interessant und ungewohnt aus.

Doch solch eine fliegende Kamera kann auch nützlich sein und viel Arbeit sparen. So können Mini-Hubschrauber-Besitzer etwa problemlos erkennen, ob die Dachrinne tatsächlich gereinigt werden muss – ganz ohne aufwendig auf das Hausdach klettern zu müssen.
Wer vielleicht wissen will, ob ein Tier in den Schornstein gefallen ist, und den permanent wahrzunehmenden, eigenartigen Geruch verursacht, lässt einfach den kleinen Hubschrauber über den Schornstein kreisen.

Kindern den Hubschrauber sorgfältig erklären

Wer Kinder hat, sollte allerdings einige Dinge beachten. Gerade kleine Kinder sollten langsam an das Gerät herangeführt werden und es vorsichtig, und unter Aufsicht der Eltern, ausprobieren dürfen. Zwar sind die meisten Modelle heute relativ robust. Trotzdem sollten Kinder sich zunächst mit dem ferngesteuerten Hubschrauber vertraut machen, bevor sie ihn zu hoch steigen lassen. Dass Kindern vorab erklärt wird, dass es moralisch nicht in Ordnung ist, fremde Menschen mit der integrierten Kamera heimlich zu beobachten, versteht sich von selbst.

Für Profis und Anfänger

Ferngesteuerte Hubschrauber gibt es in ganz verschiedenen Qualitätsstufen und Preiskategorien. Es gibt Modelle, die nur für die Nutzung im Haus gedacht sind, und Hubschrauber, die draußen fliegen können. Außerdem kann meist zwischen einem Elektro- und einem Benzinmotor gewählt werden. Am besten wird zunächst ein Anfängermodell gekauft, das schon für wenig Geld zu haben ist. Wer mit dem Helikopter vertraut genug ist, kann dann immer noch auf ein hochwertigeres Modell für Profis umsteigen.

 

Bildquelle: Michel / pixelio.de

Hubschraubertypen

HubschraubertypenDer Hubschrauber unterscheidet sich fundamental von einem Flächenflugzeug. Der Auftrieb wird in der Regel durch einen (manchmal auch zwei) Hauptrotoren erzeugt. Hubschrauber können in der Luft stehen bleiben und sich in alle Richtungen bewegen, sogar rückwärts. Wird nur ein Hauptrotor verwendet, muss das Drehmoment ausgeglichen werden, um ein unkontrolliertes Rotieren des Hubschraubers um die eigene Achse zu verhindern.Continue reading

Steuerung eines Hubschraubers

Steuerung eines HubschraubersWir können den Wagemut der Hubschrauberpioniere gar nicht genug bewundern. Ohne die geringste Erfahrung, wie sich ihre wenig vertrauenserweckenden Apparate steuern ließen, stiegen sie mit Todesverachtung zu immer neuen Flugversuchen auf. Heute haben wir es wesentlich leichter. Anfänger greifen auf das Wissen bestens ausgebildeter Piloten zurück. Die Technik ist viel zuverlässiger und vor allem beherrschbarer geworden. Die Vielfalt der Bauweisen ist groß, bezieht man nicht nur bemannte, sondern auch unbemannte Modellhubschrauber mit ein. Trotzdem ist ihre Steuerung der Steuerung eines Hubschraubers meistens ähnlich. Gemeint ist hier ein Helikopter mit einem Hauptrotor und Heckrotor. Continue reading